Monkey-Bread – abwechslungsreicher geht Brot kaum

Das neue Jahr ist gerade einmal neun Tage alt – und dennoch hört die Feierei nicht. Klar, das große Familienfest und die rauschende Silvesterparty sind vorbei, aber der nächste Geburtstag kommt bestimmt. Und wer kennt das nicht, alles ist superlecker – nur das Brot ist mal wieder ein langweiliges Baguette oder etwas anderes, was man schon ein paar Mal gegessen hat.

Da habe ich eine Abhilfe. Das Brot, das ich euch heute zeige, ist abwechslungsreich: Ihr könnt es füllen oder auch nicht, ihr könnt es mit Körnern und Käse bestreuen oder es lassen. Das Beste: Ihr müsst für alle Varianten nur ein einziges Brot backen und das hört auf den lustigen Namen Monkey-Bread – Affenbrot. Warum? Das weiß ich auch, aber vielleicht einer meiner werten Leser?

monkeybread_3

Speaking of which: Die liebe Jessi von Jessis Schlemmerkitchen feiert zweiten Geburtstag – also der Blog, nicht sie :). Und nachdem ich sie letztes Jahr auf den Foodblog Days kennenlernen durfte, ist es mir natürlich eine noch größere Ehre, ihr zum Geburtstag zu gratulieren. Herzlichen Glückwunsch zum zweiten Geburtstag, liebe Jessi. Anlässlich dieses Jubiläums hat sie auch ein tolles Event gestartet „Ofengeflüster“. Ich würde sagen, mein Brot flüstert weniger, sondern schreit laut „Paaarty!“, aber es passt dennoch.

Ihr benötigt

  • 600 g Mehl
  • 1 Würfel Hefe
  • 1 TL Salz
  • 1 Prise Zucker
  • 300 ml lauwarmes Wasser
  • 2 TL Öl
  • 100 g flüssige Butter
  • Kochschinken, klein geschnitten
  • ca. 100 – 150 g geriebener Käse
  • 1 kleines Schälchen mit Körner eurer Wahl

Los geht’s

  1. Gebt das Mehl in eine große Schüssel und drückt eine Mulde rein. Bröselt die Hefe hinein, streut eine Prise Zucker über die Hefe und gebt circa drei bis vier Esslöffel von dem laufwarmen Wasser dazu. Verrührt alles mit Hilfe einer Gabel oberflächlich und grob.
  2. Lasst die Hefe circa 15 Minuten gehen.
  3. Nun gebt das rechtliche Wasser, das Öl und das Salz hinzu und knetet den Teig ordentlich durch. Habt ihr eine Küchenmaschine, greift gern auf diese zurück, Ansonsten knetet den Teig mit der Hand für gut fünf Minuten.
  4. Lasst den Hefeteig für eine gute Stunde abgedeckt an einem warmen Ort gehen.
  5. Heizt den Ofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vor.
  6. Nach der Gehzeit, knetet ihr den Teig noch einmal gut durch und teilt ihn zehn bis 15 Kugeln – je nachdem wie groß ihr eure Brötchen am Ende haben möchtet.monkeybread_1
  7. Wiederholt das mit allen übrigen Teigkugeln und legt sie nach und nach locker in eine Gugelhupfform.
  8. Lasst die Kugeln in der Form noch einmal für 15 Minuten gehen und backt sie dann für circa 35 Minuten bis sie goldbraun sind.
  9. Bevor ihr das nun fertige Monkey-Bread aus der Form nehmt, lasst es für 15 MInuten abkühlen.

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Nun könnt ihr das Brot zu allem genießen – und es wird nie wieder langweiliges Brot geben. Die vorher einzelnen Kugeln lassen sich nun richtig leicht abzupfen und jeder kriegt seine Portion ab. Perfekt.

Guten Appetit

Eure

Haferhexe

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3 Kommentare zu „Monkey-Bread – abwechslungsreicher geht Brot kaum

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  1. Wie schön, dass Du an meinem Event teilnimmst – ich freu mich sehr über dein Rezept!
    Vielleicht sehen wir uns ja bald nochmal persönlich, ich würde mich freuen 😉

    Liebe Grüße
    Jessi

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