Rosmarin-Gnocchi

Es ist schon eine gefühlte Ewigkeit her, dass ich hier ein herzhaftes Rezept gepostet habe. Dabei koche ich mindestens genauso gern, wie ich backe. Doch leider gelingen mir die BIlder, aufgrund meiner rudimentären Fotografie-Kenntnisse, von gekochten Gerichten nur halb so oft wie die von gebackenen Leckerein. Doch ich wollte schon lang mal wieder etwas posten, das nicht süß ist. Da kam mir die Idee zu den Rosmarin-Gnocchi gelegen. Dazu gab es ein leckere Rindergulasch, allerdings in Pfeffer-Sahne-Sauce.

Da die Gnocchi wirklich sehr lecker waren, habe ich es nochmal versucht mit dem Fotografieren von herzhaften Gerichten. Und siehe da, so schlecht ist es gar nicht geworden.

Aber Achtung! Die Menge, die im Rezept angegeben ist reicht für eine ganze Fußballmannschaft –  naja gut vielleicht auch nur 4-6 Personen 😉 Die Gnocchi lassen sich jedoch prima einfrieren und halten sich auch ein paar Tage im Kühlschrank. Wir werden unsere „Reste“ morgen mit Muttis Rouladen, die ich nach Weihnachten ins Rheinland importiert habe, genießen.

Gnocchi_4

Ihr benötigt

  • 900 – 1000 g gekochte Kartoffeln
  • 400 g Mehl
  • 100 g Grieß (für herzhafte Gerichte)
  • 1 Eigelb
  • 4 Zweige Rosmarin

Los geht’s

Wenn ihr die Kartoffeln gekocht habt, zerstampft sie, wie ihr es auch für Kartoffelpüree tun würdet. Lasst die zerstampften Kartoffeln eine Weile auskühlen. In der Zwischenzeit könnt ihr bereits das Rosmarin klein hacken. Nun gebt ihr das Mehl, den Grieß und das Eigelb zusammen mit dem Rosmarin zu den Kartoffeln und knetet alles gut durch bis eine noch leicht klebrige Masse entstanden ist. Teilt den Teig in drei bis vier Stücke, rollt diese und legt die Rollen für circa 30 Minuten in den Kühlschrank.

Gnocchi_1

Setzt einen großen Topf mit Wasser auf. Von den jeweiligen Rollen schneidet ihr nun Teigscheiben ab, die ungefähr drei Milimeter dick sind. Ich habe ein bisschen ausprobiert bis ich mit der Größe der Gnocchi zurieden war. Am Ende habe ich die Scheiben nochmal in drei Stücke geteilt. Die Größe gefiel mir, aber probiert es ein bisschen aus.

Die einzelnen kleinen Stück dreht ihr jetzt zu Kugeln und drückt sie dann mit einer Gabel flach, damit sie ihre typische Form erhalten. Nun kocht ihr sie nach und nach, je nachdem wieviele in euren Topf passen. Kocht nicht zu viele auf einmal. Schwimmen sie oben, sind sie fertig.

GNocchi Zubereitung

Ich habe sie zum Abtropfen auf Küchenpapier gelegt. Dazu gab es, wie bereits oben geschrieben, eine leckere Pfeffer-Sahne-Sauce.

Gnocchi_3

Guten Appetit!

Eure

Haferhexe

 

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7 Kommentare zu „Rosmarin-Gnocchi

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