Küchenpremiere: Ratatouille

Letztes Jahr bei unserer Hochzeit gab es ein super leckeres Ratatouille. Seitdem wollte ich es nachkochen, doch wie in dem „Über mich“-Bereich zu lesen ist, mag der Hexenmann überhaupt kein gekochtes oder geschmortes Gemüse. Ich muss also die Gelegenheit nutzen, wenn er mal nicht zum Essen da ist, dann gibt es für mich den absoluten „Gemüse-Overload“ 😉 So war es auch vor ein paar Wochen, doch irgendwie vergaß ich, das Rezept zu posten. Allerdings lässt sich Ratatouille ja prima einfrieren. Und beim Mampfen der „Reste“ fiel mir wieder ein, dass ich folgendes Rezept ja auch noch mit euch teilen wollte.

Ratatouille

Ihr benötigt

Olivenöl

3 – 4 Schalotten

4 Knoblauchzehen

1 Aubergine

2 mittelgroße Zucchini

2 Paprika

1 Dose geschälte Tomaten

2 EL Tomatenmark

frisches Oregano

frisches Rosmarin

1 TL Zucker

Los geht’s

Wascht als erstes die Paprikaschoten, die Aubergine und die Zucchinis. Schneidet die Aubergine in Scheiben, legt diese auf Küchenpapier und salzt sie kräftig. Legt sie für zehn bis 15 Minuten beiseite. Gebt zwei Esslöffel des Olivenöls in eine große Pfanne oder einen großen Topf und erhitzt es. Schält die Schalotten, schneidet sie in klein und lasst sie in dem heißen Öl glasig werden. Währenddessen schält die Paprika (das muss nicht sehr genau sein), schneidet sie ebenfalls klein und gebt sie zu den Zwiebeln. Nun wischt das Salz von den Auberginen ab. Dann wandern sie ebenfalls in den Topf. Zum Schluss wie gewohnt mit den Zucchinis verfahren: klein schneiden und ab zu dem anderen Gemüse. Gebt noch einmal einen großen Schluck Olivenöl zu eurem Ratatouille dazu und lasst das Ganze circa zehn Minuten schmoren. Das Gemüse (bis auf die Aubergine) sollte am Ende noch etwas knackig sein.

Ratatouille ohne Tomaten

Schneidet die geschälten Tomaten ebenfalls klein, gebt sie dann zusammen mit dem Saft zu dem Gemüse. Jetzt ist es schon fast geschafft. Nun kommen noch die Knoblauchzehen dazu und ihr wisst ja: schälen, klein schneiden und ab in den Topf. Schmeckt mit Salz, Pfeffer und Zucker ab. Zum Schluss kommen noch die frischen Kräuter. Hier solltet ihr wirklich frische wählen und nicht die getrockneten Varianten. Ich habe lediglich die Blätter von drei Oregano-Stengeln und zwei Rosmarinzweige (etwas klein gehackt) noch hinzugefügt. Umrühren. Fertig.

Ratatouille mit frischen Kräutern

Das Zusammenspiel der Aromen ist herrlich und das Gemüse ist noch etwas knackig. Das schmeckt ganz ohne Beilage, aber natürlich passt ein Stück Baguette perfekt dazu.

Guten Appetit!

Eure

Haferhexe

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