Lachsquiche

Die Feiertage waren vorüber und von der Hexenmutter hatte ich noch eine Packung Räucherlachs im Kühlschrank. Damit wollte ich irgendwie mehr machen, als sie nur schnöde auf das Frühstücksbrötchen zu legen. Als ich dem Hexenmann von dem Plan erzählte eine Lachsquiche zu machen, hielt sich seine Begeisterung in Grenzen. Deswegen kaufte ich neben den Zutaten gleich noch etwas Fleisch, das ich hätte schnell anbraten können. Nun, es wanderte noch am gleichen Abend in den Tiefkühlschrank zum späteren Verzehr.

Ihr benötigt:

200g Mehl

100g Butter

4 EL Milch

1/2 TL Salz

3 Eier

250ml Rama Cremefine (oder Sahne)

150g geriebenen Käse

150g Lachs

150g Blattspinat

Als erstes wird der Teig gemacht. Gebt dafür das Mehl in eine Schüssel und schneidet die Butter in kleinen Stücken dazu. Nun die vier Esslöffel Milch und das Ei. Verknetet alles ordentlich und lasst es dann circa 20 Minuten im Kühlschrank. Das Originalrezept, was ich mal für den Quicheteig verwendet habe, sah kein Ei vor. Dem Hexenmann und mir war es aber zu „keksig“, durch das Ei ist der Teig perfekt.

Während der Teig im Kühlschrank ruht, schneidet den Lachs klein und verrührt ihn mit der Cremefine, den zwei Eiern und dem Käse.

Nach 20 Minuten holt ihr den Teig aus dem Kühlschrank, rollt ihn aus und legt ihn eine Tarte- oder Springform. Ich habe eine 26 Springform und es passt perfekt. Wenn ihr eine größere Form habt oder den Teig etwas dicker möchtet, vervielfacht einfach die Teigmenge entsprechend. Nicht nur der Boden sollte bedeckt sein, es sollte auch genug Teig für einen etwa ein Zentimeter hoher Rand übrige bleiben. Wenn der Teig in der Form ist,  gebt die Fisch-Ei-Sahne-Käse-Mischung dazu und stellt das Ganze bei 200 Grad für 30 Minuten in den Ofen.

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Da die Idee mit dem Spinat spontan war, hatte ich nur tiefgekühlten Blattspinat zuhause. Den habe ich dann in einem Topf mit ein wenig Wasser gekocht bzw. aufgetaut. Dann habe ich ihn dekorativ – naja ich habe es versucht – auf der Quiche verteilt, nachdem ich diese aus dem Ofen geholt hatte.

Dazu hatten wir Salat und einen Dip aus Creme Fraîche und Kräutern.

Guten Appetit!

Eure Haferhexe

 

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